Asiatische Finger-Massage-Ringe dienen dazu,
Akupunkturzonen zu stimulieren. Sie kosten nicht
viel und bestehen je nach Bedarf aus unterschiedlichen
Materialien. Wer mithilfe des Ringes Stress
und übermäßige Anspannung reduzieren möchte,
wählt einen vergoldeten Ring, der nach asiatischem
Verständnis die Yin-Energie fließen lässt, wer sich
hingegen motivieren und aktivieren möchte, wählt
einen Ring aus Stahl, der die Yang-Energie mobilisiert.
Die akupunkturrelevanten Fingerzonen sind
mit dem ganzen Körper verbunden, wobei bestimmte
Finger definierten Körperteilen bzw. Beschwerden
zugeordnet werden.
Der kleine Finger etwa korrespondiert mit
Knie, Rücken und Blutdruck, der Ringfinger mit
der Haut und der Atmung, der Mittelfinger mit Nacken,
Hals, aber auch dem Magen.
Man sollte die Ringe bei Bedarf regelmäßig ein- bis
zweimal am Tag ca. 1–2 Minuten lang pro Finger
einsetzen, indem man sie von der Fingerwurzel bis
zur Fingerspitze und vice versa gleiten lässt. Durch
diese Massage wird der Energiefluss angeregt und
verbessert.
Achtung! Den Ring keinesfalls weiten oder
permanent als Schmuckstück tragen, da
dann die Elastizität verloren geht und die
Wirkung eingeschränkt wird.