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Der Bachelor Survival Tipp Nr. 9:

F wie Finger-Massage-Ring
Asiatische Finger-Massage-Ringe dienen dazu, Akupunkturzonen zu stimulieren. Sie kosten nicht viel und bestehen je nach Bedarf aus unterschiedlichen Materialien. Wer mithilfe des Ringes Stress und übermäßige Anspannung reduzieren möchte, wählt einen vergoldeten Ring, der nach asiatischem Verständnis die Yin-Energie fließen lässt, wer sich hingegen motivieren und aktivieren möchte, wählt einen Ring aus Stahl, der die Yang-Energie mobilisiert.

Die akupunkturrelevanten Fingerzonen sind mit dem ganzen Körper verbunden, wobei bestimmte Finger definierten Körperteilen bzw. Beschwerden zugeordnet werden.

Der kleine Finger etwa korrespondiert mit Knie, Rücken und Blutdruck, der Ringfinger mit der Haut und der Atmung, der Mittelfinger mit Nacken, Hals, aber auch dem Magen.

Man sollte die Ringe bei Bedarf regelmäßig ein- bis zweimal am Tag ca. 12 Minuten lang pro Finger einsetzen, indem man sie von der Fingerwurzel bis zur Fingerspitze und vice versa gleiten lässt. Durch diese Massage wird der Energiefluss angeregt und verbessert.
Achtung! Den Ring keinesfalls weiten oder permanent als Schmuckstück tragen, da dann die Elastizität verloren geht und die Wirkung eingeschränkt wird.


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